Wir haben ein Schädlingsproblem. Möchten aber nicht, dass unser Nachbar das mitbekommt.
Aus diesem Grund haben wir auf die Abbildung von überdimensionalen Schädlingen auf unseren Fahrzeugen verzichtet. Verschwiegenheit gegenüber Dritten ist für uns selbstverständlich.

Wir hörten von der Ausbreitung des Roten Palmenrüsselkäfers in Portugal. Können Sie uns sagen ob unsere Palmen auch befallen sind? Wie können wir uns schützen?
Dieses Insekt ist ein klassisches Beispiel für einen sog. „importierten Schädling“.
Ursprünglich in Südostasien beheimatet, schaffte dieses Insekt seinen Weg bis nach Nordafrika. Dort gibt es große Palmenplantagen.
Vor erst 10 Jahren ist dieser Schädling zum ersten Mal in Europa aufgetreten. Auf Korsika.
Kurze Zeit später stellte man entlang der Mittelmeerküste, in Italien, Spanien sowie in Frankreich einen unaufhaltsamen Befall durch diesen Käfer fest. Heute gibt es dort ganze Küstenabschnitte an denen keine einzige Palme mehr steht.
Der bis zu 4 cm große Käfer legt seine Eier tief in der Herzzone einer Palme ab. Von hier aus fressen sich die bis zu 5 cm langen und 2 cm dicken Larven bis zu ihrer Metamorphose durch das Herz, der Wachstumszone einer Palme. Der Befall ist i.d.R. erst feststellbar wenn die Palme bereits beginnt, abzusterben. Ein deutscher Bioakustiker ist in der Lage durch Verstärkung um 80 dB Fraßgeräusche einer Larve im Inneren der Palme nachzuweisen.
Eine gezielte Bekämpfung dieses Schädlings ist jedoch vor allem wegen seiner Unerreichbarkeit z.Zt. noch nicht möglich!
Ihre Frage nach dem vorsorglichen Schutz ist eine gute Frage.
In Untersuchungen fand man heraus, dass bereits viele Palmenplantagen in Ägypten und Marokko stark von diesem Schädling befallen sind. Von dort deckt auch Portugal seinen wachsenden Bedarf an Palmen.
Sind Palmen doch der Inbegriff südlichen Flairs.

Wir würden gerne wissen was für Mittel Sie bei uns einsetzen.
Zunächst unterscheiden wir bei einer Bekämpfung zwischen einem sensiblen (z.B. gesamter Wohn-/ und Vorratsbereich) und unsensiblen Ort (z.B. Garage, Werkstatt usw.) In vielen Fällen arbeiten wir mit biologischen und hormonellen Verfahren.
Wir verwenden ausschließlich zugelassene Präparate.

Unsere Katze hat Flöhe...gehen die von allein wieder weg?
Wenn Ihre Katze Flöhe eingeschleppt hat, sollten Sie handeln! Denn Flöhe verstecken sich mit Vorliebe in Teppichen, hinter Sockelleisten und in Textilien.
In diesem Fall sind auch Sie gefährdet. Der Katzenfloh benutzt auch den Mensch als Blutswirt und kann ernste Krankheiten übertragen.
Sehr ratsam ist hier eine Flohbekämpfung. Z.B. auf hormoneller Basis – also völlig Giftfrei!
Zur parallelen Behandlung Ihrer Katze, empfehlen wir, sich an Ihren Tierarzt zu wenden.

Können Sie uns denn auch garantieren, dass wir nie wieder Schaben in der Küche haben werden, nachdem Sie bei uns eine Bekämpfung durchgeführt haben?
Können wir nicht.
Da wir auf die, das Befallsrisiko beeinflussenden Faktoren keinen Einfluss haben.
Wir können Sie aber beraten wie Sie dieses Risiko jedoch stark mindern können. Auch hier empfehlen wir sehr, Vorsorge zu treffen.
Nutzen auch Sie unseren günstigen -
Control-Service gegen Ratten – Mäuse – Schaben. Individuell auf Ihr Haus abgestimmt. Mit installierten Monitoringsystemen.
Ein Überwachungssystem, teilweise mit aktiven Fraßködern bestückt.
Schon ab 10,- € monatl.!

Wir haben den Holzwurm im Dachstuhl. Sehen wiederkehrend Holzmehl am Boden. Lohnt sich denn hier eine Bekämpfung?
Aber natürlich lohnt sich die!
Bedenken Sie: Wahrscheinlich ist die Statik ihres Dachstuhls noch einige Jahre ausreichend.
Doch was dann?
Bei gebäudezerstörenden Schädlingen wie z.B. Hausbock, Termite und Schwarze Holzameise haben wir die Lösung!
Bekämpfung und Prophylaxe in einem!

Wir haben ein neues Haus was noch schädlingsfrei ist. Ist es möglich, sich von vornherein gegen kommende Schädlinge zu schützen?
ABER JA! DAS IST MÖGLICH!
Prophylaxen empfehlen wir sogar sehr.
Gegen den Hausbock können wir Sie sogar dauerhaft schützen. Holzkonstruktionen wie Carports, Portale, Gartenhäuser, Balkone usw. sollten Sie zusätzlich noch gegen Termiten und Schwarze Holzameise behandeln lassen.
WIR HABEN DIE LÖSUNG!

Auf unserem Grundstück stehen in Hausnähe einige große Kiefern. Nun beobachten wir, dass immer mehr solcher gespinnstartigen Nester in den Bäumen hängen. Außerdem stellten wir schon öfter einen sehr starken Juckreiz fest wenn wir uns in der Nähe, oder gar unter den Kiefern aufhielten. Besteht da ein Zusammenhang?
Ihren Angaben nach, handelt es sich hier eindeutig um den Kiefernprozessionsspinner. (In Portugal kommt auch der Pinienprozessionsspinner vor.)
Auslöser dieser oft fürchterlichen Plagen ist ein „harmloser“ Nachtfalter der seine Eier bevorzugt in die Nähe junger Triebe ablegt. Die schlüpfenden jungen Raupen ernähren sich bis zu ihrer vollständigen, bis zu zwei Jahren dauernden Metamorphose überwiegend von ihnen. Im Süden Portugals haben sich diese Insekten schon so stark an das milde Winterklima angepasst, dass man die Raupen bei Einbruch der Dämmerung – schon ganzjährig – in langen Prozessionen zu ihren Futterplätzen laufen sieht. Ein starker Befall ist in der Lage eine große Kiefer oder Pinie komplett absterben zu lassen.
Viel bedeutender ist jedoch sein Einfluss auf unsere Gesundheit. Deshalb zählt der Prozessionsspinner auch zu den schweren Gesundheitsschädlingen. In Deutschland werden in manchen Regionen bereits professionelle Bekämpfungen – hier, des Eichenprozessionsspinners - von den zuständigen Gesundheitsämtern angeordnet.
Die Larve des Prozessionsspinners ist zum Schutz vor Feinden mit giftigen Brennhaaren besetzt die von der Raupe auch wie ein Pfeil abgeschossen werden können. Der Kontakt mit diesen Haaren führt beim Menschen wie beim Haustier zu starken allergischen Reaktionen. Es tritt dabei ein bis zu zwei Wochen andauernder, heftig schmerzender Juckreiz auf.
Gelangen Brennhaare, Häutungsreste der Raupen oder Nestpartikel gar in die Atemwege oder Schleimhäute, können ernsthafte Erkrankungen entstehen.
WIR ENTFERNEN DIESE NESTER FACHGERECHT!

Wir sind häufig in Deutschland und haben Angst, dass Ratten in unser Haus eindringen. Können Sie uns da helfen?
Ja, Können wir.
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